Pinneberger Tafel e.V.

Essen, wo es hingehört

Aktuelles

Die Tafel läuft mit

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Vor dem Start:
(v.l.) Gabi Lüders, Lina Dümmer, Annalise Anzioso (unten), Klaus Rewerts, Friedhelm Schimanski, Holger Wiechmann (oben).

Der 25. Stadtwerkelauf in Pinneberg am 1. September 2019 wurde zur sportlichen Herausforderung: Zum ersten Mal nahm ein Team der Pinneberger Tafel an dem teil. Sechs ehrenamtliche Mitarbeiter waren in der Kategorie Mannschaftslauf über 3000 Meter dabei. Um 12 Uhr war Start an der Drostei. Kurz zuvor gab es noch einen kräftigen Regenschauer, doch dann blieb es zumindest von oben trocken. Rund 400 Läufer insgesamt waren beim Stadtwerkelauf in fünf Kategorien vom Schnupperlauf über 1000 Meter bis zur 10 Kilometer-Strecke am Start.

Die Tafel-Crew, erprobte Läufer, zum Teil sogar bis zum Halbmarathon, schaffte den Parcours durch den Drosteipark und durch die Pinneberger Innenstadt in einer guten Zeit von durchschnittlich ca. 16 Minuten. Zum Lohn gab es für jeden eine Medaille und eine Urkunde.

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Geschafft: Die Tafel-Mannschaft nach dem Lauf über 3000 Meter.

 


Neues Outfit für „Eins mehr“

Die Pinneberger Tafel hat ein neues Outfit – zumindest, wenn es um „Eins mehr“ geht. Mit einem bunten Plakat und einer „Beachflag“ werden künftig Supermarkt-Kunden auf die Aktion aufmerksam gemacht, bei der die Tafel darum bittet, ein Teil mehr zu kaufen, um es dann für bedürftige Menschen zu spenden.Mitarbeiter der Tafel stehen jeweils bereit, um die Spenden einzusammeln.

Am 31. August 2019 fand die Sammelaktion, die bisher regelmäßig bei famila am Westring und bei Edeka Appel in Halstenbek durchgeführt wurde, zum ersten Mal erfolgreich auch bei Marktkauf in Prisdorf statt.

Im Foto Marktleiter Caglar Cot (links) und Tafelmitarbeiter Holger Wiechmann:

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Was passiert mit unserem Müll? – Besuch bei der GAB

Statistisch gesehen produziert jeder Einwohner in Pinneberg gut 450 Kilogramm Müll im Jahr. Biomüll, Plastikmüll, Haushaltsmüll, Sperrmüll. Eine riesige Menge, die letztlich bei der Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Abfallbehandlung (GAB) in Tornesch landet. Doch was passiert dort damit? Im Mai 2019 konnten sich bei einem Besuch bei der GAB 26 Mitarbeiter der Pinneberger Tafel ein Bild davon machen.

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Die Mitarbeiter der Pinneberger Tafel vor dem Besichtigungs-Rundgang bei der GAB.


Zum Start verteilt Susanne Flor vom Umwelt-Service der GAB gelbe Westen und blaue Helme – zur Sicherheit der Besucher im laufenden Betrieb. Den Anfang macht der Recyclinghof. Den wird manch einer schon gekannt haben, denn hier kann jeder Bürger sein ausrangiertes Gerümpel selbst abliefern. Spezielle Container für Holz, Metall, Pappe, Elektrogeräte und vieles mehr stehen bereit.

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Susanne Flor vom Umwelt-Service der GAB verteilt gelbe Westen.

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Komplett ausgestattet mit gelber Weste, Schutzhelm und Kopfhörern: Die Tour kann beginnen.

 

Susanne Flor beklagt, dass häufig - oft aus Bequemlichkeit - nicht sorgfältig genug getrennt wird. Und schon fischt sie aus dem Elektromüll-Container den Plastik-Auffangkorb eines entsorgten Rasenmähers heraus. Zwischendurch gibt sie Tipps zur Wiederverwertung von Laminat oder einem Flechtkorb als Pflanzgefäß. Allerdings darf hier niemand irgend etwas mitnehmen. Gutes Spielzeug wird jedoch an die Toys Company abgegeben, und Fahrräder werden sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

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Susanne Flor (Mitte) erklärt das System der Mülltrennung auf dem Recyclinghof.


„Hier wird nichts verwertet, nur gesammelt“, erklärt die Umwelt-Expertin. Bei Plastik und Metall müssen jedoch zuvor die verschiedenen Materialien getrennt werden, bevor sie an Verwertungsfirmen abgegeben werden können. In der ersten Sammelhalle ist alles gewaltig: die Lastwagen, aus deren Hinterteil der Plastikmüll quillt, der Schaufelbagger, die Müllberge, der Gestank und der Lärm. Irgendwann hört das Getöse plötzlich auf. Damit wir besser hören können, was Susanne Flor uns erklärt? Weit gefehlt: Etwas hat sich im Getriebe verheddert und die Maschinen lahm gelegt. Vielleicht ein altes Tannenbaumnetz? Wer hätte schon gewusst, dass Kunststoffnetze oder –seile nicht in den gelben Sack gehören? Auch sollten Joghurtbecher oder Plastikbehälter nicht ineinander gestapelt entsorgt werden. Denn dann können die Sensoren, die über den verschachtelt laufenden langen Förderbändern hängen, sie nicht erkennen und entsprechend sortieren.

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Auf Förderbändern läuft der Plastikmüll unter Sensoren hindurch und wird per Hand nachsortiert.


Auch beim Biomüll riecht es nicht gerade nach Rosen. Doch der aussortierte feine Kompost wirkt – zumindest für Gartenfreunde – vergleichsweise fast schon appetitlich. Der Rest geht in die Biogas-Anlage. Zusammen mit der Verbrennungsanlage entsteht hier Energie, die in Strom für nahezu 1500 Haushalte umgewandelt wird. Ein Blick durch eine Luke in die lodernden Flammen der Verbrennungsöfen, in denen sämtlicher Restmüll landet, wir uns auch noch gewährt.

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Die Besucher von der Tafel auf dem Weg zur Verbrennungsanlage mit dem weithin sichtbaren hohen Schornstein.

Nach drei Stunden Besichtigungs- und Informationstour hat sich „die Tafel“ das Tafeln bei Gemüse-Lasagne in der GAB-Kantine redlich verdient. Die Bilanz: Die Größe und die Vielfalt der Anlage waren beeindruckend. Und einiges haben wir auch dazugelernt: zum Beispiel auch das mit dem schwarzen Müll: der nämlich gehört in den Restmüll, auch Plastikblumentöpfe oder Shampoo-Flaschen. Alles Schwarze enthält Rußpartikel, wird von Sensoren nicht erkannt und kann nicht recycelt werden. Aha. Ein Ausflug mit Nutzeffekt für alle Teilnehmer.
(beh)

 

 


Gospelchor singt für die Tafel

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Der Gospelchor „St.Martin’s Smile“ der Lutherkirche Pinneberg gab am 23. März 2019 ein Konzert zugunsten der Pinneberger Tafel. Unter dem Motto „Sunshine in my soul“ bewiesen die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Markus Schell die Vielseitigkeit ihres umfangreichen Repertoires. Der Eintritt war frei, an Spenden der Konzertbesucher in der vollbesetzten Lutherkirche kamen jedoch mehr als 1200 Euro zusammen.
Tafel-Vorsitzende Birgit Drechsler (im Foto mit Markus Schell, links, und Conrad Maas) nahm einen symbolischen Scheck entgegen und dankte dem Chor, der schon seit 33 Jahren besteht, für sein soziales Engagement.
Conrad Maas, der Schatzmeister des Chores, würdigte besonders die Arbeit und den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Tafel-Helfer.

beh

 


 

Die Tafel sagt Danke - 2018

In der Zeit vor Weihnachten 2018 konnte sich die Pinneberger Tafel wieder über einige Extra-Spendenaktionen freuen. Ganz besonders engagiert in ihrem sozialen Einsatz waren einige Schüler der Johannes-Brahms-Schule in Pinneberg und der Caspar-Voght-Schule in Rellingen. Auch der Golfclub Gut Wulfsmühle zeigte wieder ein Herz für die Tafel.

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Schüler der Caspar-Voght-Schule in Rellingen sammelten Süßigkeiten für die Kinder der Tafel-Kunden

 

Unter dem selbst erdachten Motto „Kaffee, Milch und Tee – eine Spende tut nicht weh!!!“ sammelten die JBS-Schüler 15 Kisten voll Kaffeepackungen, H-Milch und Tee, denn das sind Waren, die sonst nicht so häufig von der Tafel verteilt werden können. Eine „süße“ Idee hatten die Schüler des 8. Jahrgangs der Caspar-Voght-Schule. Zusammen mit ihren Lehrern und auch zu Hause backten sie Weihnachtskekse, füllten sie in kleine Tüten mit einem Weihnachtskärtchen und verteilten sie während der Ausgabe-Tage an die Kunden. Außerdem war ihnen aufgefallen, dass sich in ihrer Mensa nicht alle Kinder das Essen leisten können. Daher beschlossen sie, speziell eine Süßigkeiten-Sammlung für die Kinder der Bedürftigen zu veranstalten. Es kamen zwanzig Kisten zusammen, und so konnten sie reichlich Schokolade, Bonbons, Nutella, Chips und anderes ausgeben.

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Mit diesem Plakat warben die Schüler des Brahms-Gymnasiums für ihre Sammelaktion.

 

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Selbst gebackene Kekse verteilten die Caspar-Voght-Schüler an die Tafelkunden.

 

Was rumsteht, muss weg. Das haben sich die Mitglieder des Golfclubs Gut Wulfsmühle zum Prinzip gemacht. Deshalb veranstalten sie einmal im Jahr ein „Stehrümpsel“, eine Art Flohmarkt, deren Erlös zum zweiten Mal der Pinneberger Tafel zugute kam. Die Spendenbereitschaft war enorm, sodass mehr als 600 Euro gesammelt werden konnten. Initiatorin Christa Werner und ihre Helfer kauften dafür rund 160 Packungen Kaffee, sodass – zusammen mit dem Kaffee der JBS - in den Weihnachts-Ausgaben jeder Tafel-Kunde mit einer Packung nach Hause gehen konnte.

 

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Christa Werner (2.v.l.) und ihre Kollegen vom Golfclub Gut Wulfsmühle brachten rund 160 Packungen Kaffee ins Lager der Pinneberger Tafel.

 

Sehr erfolgreich war im Jahr 2018 auch die „Eins mehr“-Sammelaktion, die die Tafel an zwei Sonnabenden im Dezember bei famila an der Westumgehung durchgeführt hat. Mehr als 150 Kisten voller gespendeter Waren und rund 550 Euro – ein stolzes Ergebnis.
Wie jedes Jahr im Frühjahr und Herbst sammelte die Budnikowski-Filiale im Quellental, die eine Patenschaft für die Pinneberger Tafel übernommen hat, auch im Herbst wieder Geldspenden in netter Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen für die Budni-Kunden. Beachtliche 630 Euro kamen dabei zusammen.
Die Pinneberger Tafel bedankt sich ganz herzlich bei allen großen und kleinen, aktiven und unsichtbaren Spendern!
(beh)

 


 

Schüler engagieren sich für die Pinneberger Tafel

Sie wollten etwas für andere Menschen tun – und das nicht in Afrika, sondern in ihrer eigenen Stadt. Schüler der 8. bis 11. Klasse des Pinneberger Brahms-Gymnasiums entschieden sich, in ihrer jährlichen Projektwoche am Ende des Schuljahres im Juli 2017 für den Einsatz bei der Pinneberger Tafel.
Rund 50 Projekt-Angebote gab es, dabei zum ersten Mal auch ein soziales Projekt. Das Interesse dafür war groß, 19 Schüler bekamen schließlich den Zuschlag. Sie informierten sich zunächst im Lager, wo die gespendeten Lebensmittel zwischengelagert und sortiert werden, und waren bei zwei Waren-Ausgaben der Pinneberger Tafel aktiv dabei.
Die Resonanz war großartig: die ehrenamtlichen Mitarbeiter freuten sich über den engagierten Einsatz der Jugendlichen, die Tafel-Kunden freuten sich über die ungewohnt jungen Hilfskräfte, die Schüler freuten sich über die dankbaren Reaktionen. Anfängliche Bedenken zum Kontakt mit den bedürftigen Menschen waren schnell ausgeräumt. Und zur Ergänzung des Projekts wollen die Schüler im Herbst noch eine Lebensmittel-Sammelaktion für die Tafel an ihrer Schule organisieren. Linn (14) brachte es zum Schluss auf den Punkt: „Die Tafel ist ein tolles Projekt.“

Auch an der Grund- und Gemeinschaftsschule (GuGs) Quellental haben sich Schüler für den Einsatz bei der Pinneberger Tafel entschieden. „Die Schüler hatten von sich aus den Wunsch geäußert, sich in ihrer Freizeit sozial zu engagieren“, erklärt Lehrerin Julia Hoppe. Es wurden verschiedene Vorschläge gemacht. Die Tafel fand die meiste Zustimmung. Circa 20 Schüler der 7. Klasse erklärten sich - mit Unterstützung der Schulleitung - bereit, jeweils zwei Tage in der Woche im Lager der Tafel mit zu helfen. Natürlich nicht alle auf einmal, sondern immer zwei bis drei Schüler am Tag. Da die Arbeitszeiten bei der Tafel überwiegend während der Schulstunden liegen, werden die Jugendlichen für zwei Unterrichtsstunden freigestellt. Darüber hinaus müssen sie bei Bedarf auch ihre Freizeit opfern. Dieser tolle Einsatz ist bisher zeitlich nicht begrenzt und geht auch im nächsten Schuljahr weiter.
(beh)

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Schülerinnen und Schüler des Brahms-Gymnasiums helfen bei der Warenausgabe der Pinneberger Tafel.

 


 

Tafel-Ausflug zum Schäferhof

Bei einem Ausflug zum Schäferhof in Appen am 12. Juni 2017 konnten sich die Mitarbeiter der Pinneberger Tafel einen Einblick in eine soziale Einrichtung verschaffen, deren Wurzeln bis in die Kaiserzeit im 19. Jahrhundert zurück reichen. Heute ist der Schäferhof nicht nur eine Hilfseinrichtung für Menschen in schwieriger sozialer Lage, sondern auch eine Stätte für vielfältige Naturerlebnisse..
Rund 40 Tafelmitarbeiter nutzten die Gelegenheit, einmal außerhalb ihres ehrenamtlichen Einsatzes  zusammen zu kommen. Zwölf von ihnen hatten sich per Fahrrad auf den Weg gemacht. Die rund einstündige Tour führte über den Flughafen Heist zum Schäferhof.

 

1Die Fahrradgruppe der Pinneberger Tafel.

 

Der Besuch begann mit einem kleinen Mittagessen im Hofcafé. Mit Kartoffelsalat und Würstchen stärkten sich die Gäste für die anschließenden Informationen und den Rundgang mit Schäferhof-Geschäftsführer Rainer Adomat.

 

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Ankunft im Hofcafé, wo ein kleines Mittagessen auf die Besucher wartete.

 

Träger der sozialen Einrichtung ist die Stiftung Hamburger Arbeiter-Kolonie, die schon 1891 gegründet wurde, um arbeitslosen Wanderarbeitern eine Unterkunft zu bieten. 1898 wurde dann der Schäferhof in Appen von der Hamburger Stiftung dazu gekauft. Heute bietet er 52 Plätze und Beschäftigung für Arbeitslose und andere Menschen, die durch schwierige Umstände wohnungslos geworden sind.

Ursprünglich wurde auf dem Gutshof mit Hilfe der Arbeitslosen Landwirtschaft betrieben. Das erwies auf Dauer aber zu schwer für sozial schwache Menschen. Heute liegt der Schwerpunkt bei der Holzwirtschaft, die in Kooperation mit dem Lebenshilfewerk Pinneberg auch Arbeitsplätze für Behinderte bietet.  Es werden Nistkästen, Gestelle für Terrassen-Hochbeete oder sogenannte „Hunde“ für den Möbeltransport hergestellt.
Vor der Holzwerkstatt begann dann auch der Rundgang über das Gelände des Schäferhofs. Leider fing es ausgerechnet da an zu regnen.

 

3Rundgang im Regen. Links im Bild Schäferhof-Geschäftsführer Rainer Adomat.


Man nahm es mit Gelassenheit, in der imposanten Heizungsanlage, die mit geschreddertem Holz betrieben wird, wurde es ohnehin wieder kuschelig warm und trocken.

Weiter ging es zu den Wohngebäuden. Eine ehemalige Meierei wurde zu einem gepflegten kleinen Bauernhaus. Das große Hauptgebäude, wurde vor vier Jahren mit Hilfe von Spendengeldern in Höhe von zwei Millionen Euro aufwendig saniert. Dort gibt es jetzt 26 Heimplätze mit Einzelzimmern und Naßzelle.

 

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Das Hauptgebäude, das vor vier Jahren umfassend saniert wurde.

 

Ein paar eindrucksvolle Zahlen: Das älteste Gebäude auf dem Gelände ist 200 Jahre alt. Die höchste Erhebung  im Kreis Pinneberg (Helgoland ausgenommen) ist  34 Meter hoch und entstand durch eine Mülldeponie auf dem Schäferhof.  Im Park des Geländes steht eine schätzungsweise 300 Jahre alte Eiche mit einem Stammumfang von 5 Metern – ein Naturdenkmal.
Die Pferdeställe konnten leider nicht besucht werden, um den laufenden Betrieb nicht zu stören. Und um die weitläufigen Gärten des Schäferhofs zu besichtigen, muss man sich vielleicht bei einem Privatbesuch extra Zeit nehmen. Außerdem lädt der Schäferhof die Besucher nicht nur am Wochenende ins Hofcafé ein, sondern auch zu zahlreichen naturverbundenen Veranstaltungen.
(beh)

 

 

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Die Ausgabestellen:

 

Ausgabe Dienstag:
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Fahltskamp 79

 

oder

 

Ausgabe Donnerstag:
Gemeindehaus der Lutherkirche
Kirchhofsweg 53a

 

Anmeldung jeweils:
11.00 Uhr - 11.30 Uhr
(Bitte mitbringen: Passfoto, Einkommensnachweis, Personalausweis)