Pinneberger Tafel e.V.

Essen, wo es hingehört

Aktuelles

Mit bunten Masken durch die Krise

Die Zeiten der Corona-Krise brachten es mit sich, dass nach der Wiedereröffnung am 26. Mai auch bei der Pinneberger Tafel ein Mund- und Nasenschutz getragen werden muss. Noch bevor dies zur Pflicht wurde, beschlossen vier Pinnebergerinnen und ein Jugendlicher zu helfen, damit die ehrenamtlichen Mitarbeiter und die Kunden mit genügend Masken versorgt werden konnten. Das „Schnuti-Team“, wie sie sich selbst nennen, stellte der Tafel 100 selbstgenähte Masken zur Verfügung.

Begonnen hatte es damit, dass Britta Andersen beim Entrümpeln Gardinen und Bettwäsche aussortierte und herum fragte, ob jemand die Stoffe gebrauchen könnte. Denn sie selbst konnte nicht nähen. Als Erste meldete sich die Pädagogin Tina Rose, und gemeinsam fingen sie mit der Masken-Produktion an. Britta Andersen lernte bald selbst zu nähen, und nach und nach kamen Ulla Goldstein, Andrea Svennosen und der 16 Jahre alte Jesse Krohn dazu, der zuvor auch schon Taschen selbst genäht hatte. Zunächst versorgten sie ihren eigenen Bekanntenkreis, später kamen ehrenamtliche oder soziale Einrichtungen dazu.

Blumen, Vögel, Pünktchen, bunte Muster – fröhlich und farbenfroh präsentieren sich die Produkte des „Schnuti-Teams“. „Wir finden es wichtig, dass es in dieser schwierigen Zeit auch etwas Positives gibt“, erklärt Britta Andersen. Die Krankenschwester strahlt Optimismus aus. „Wir haben viel Spaß mit einander und an der Arbeit.“ Auch weiterhin nähen sie Masken, die gegen eine Spende abgegeben werden.
(beh)

Schutz

 

 


Honig für die Tafel

Eine süße Idee hatten einige Schüler der Johannes-Brahms-Schule in Pinneberg. Im Rahmen eines Schulprojekts haben sie die Junior-Firma BeeUnique gegründet und stellen Bienenwachstücher- und Taschen her. Ein Teil ihrer Einkünfte wurde der Pinneberger Tafel gespendet – in Form von kleinen Honiggläsern.
„Wir wollten etwas themenbezogenes zu unserer Firma machen“, erklärt Produktionleiterin Carlotta Behrendt. Bei einer Moorreger Imkerin wurden 50 Gläser à 100 Gramm Honig gekauft.
Der ökologische Aspekt ihres Projekts war den elf 16 bis 17 Jahre alten beteiligten Schülern besonders wichtig.
Die Stoffe und selbst genähten Taschen, die sie mit aufgebügelten Wachsplättchen abwischbar und wiederverwendbar machen, können statt Frischhaltefolie als Abdecktücher oder Brotbeutel genutzt werden.
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Carlotta Behrendt, Katharina Kramp, Arik Mertins und Lukas Bartsch (v.l.) von der Firma BeeUnique.

 


Die Tafel sagt Danke – 2019

WeihnachtswunschDie Pinneberger Tafel verteilt Lebensmittel an Bedürftige. Das ist bekannt. Weniger bekannt ist die Fahrradtafel im Geschwister-Scholl-Haus (Bahnhofstraße 8, montags 14 bis 17 Uhr). Ein Gruppe von engagierten Pinnebergern hat sich zusammengetan, um für Bedürftige ehrenamtlich alte Fahrräder gegen eine kleine Kostenbeteiligung für Ersatzteile oder zu reparieren oder auch gebrauchte Fahrräder gegen eine kleine Spende abzugeben.
Einen Teil der Einnahmen spendete die Fahrradtafel nun selbst: Für jeden Kunden der Pinneberger Tafel gab es zu Weihnachten ein Pfund Kaffee, den die Monteure Willi Eichmann, Roman Bues, Hanspeter Baschle und Fritz Knauerhase eigenhändig verteilten. Dazu gab es jeweils eine süße Zugabe. Die Senioren des Golfclubs Gut Wulfsmühle hatten den Erlös ihres „Stehrümpsel“-Flohmarktes zum dritten Mal der Tafel zugute kommen lassen und edle Pralinen-Packungen für die Kunden gekauft.

Singe, wem Gesang gegeben! Aber auch, wer nicht ganz so harmonisch bei Stimme ist, kann mitmachen, wenn „Luther singt“. Im letzten Dezember waren alle Sangesfrohen zum Weihnachtslieder-Singen eingeladen. Dabei wurde ausnahmsweise um eine Spende für die Pinneberger Tafel gebeten. Gut 500 Euro kamen dabei zusammen. „Luther singt“ (Gospels, Schlager, Folk-Songs) wird einmal im Monat in der Pinneberger Lutherkirche von Gottfried Kretschmer, Harald Paulsen und Conrad Maass veranstaltet.

Wie in jedem Jahr sammelten die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Pinneberger Tafel mit großem Erfolg auch 2019 wieder an zwei Sonnabend im Dezember Lebensmittelspenden unter dem Motto „Eins mehr“ bei famila an der Westumgehung. Ergänzt wurde diese Aktion diesmal von den Wirtschaftsjunioren Unterelbe, die im Edeka-Markt Appel in Rellingen um „ein Teil mehr“ für die Pinneberger Tafel baten. Fast hundert Kisten mit Lebensmitteln oder Drogeriewaren kamen dabei zusammen.

Die Pinneberger Tafel bedankt sich ganz herzlich bei allen Spendern!
(beh)

 


Die Tafel läuft mit

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Vor dem Start:
(v.l.) Gabi Lüders, Lina Dümmer, Annalise Anzioso (unten), Klaus Rewerts, Friedhelm Schimanski, Holger Wiechmann (oben).

Der 25. Stadtwerkelauf in Pinneberg am 1. September 2019 wurde zur sportlichen Herausforderung: Zum ersten Mal nahm ein Team der Pinneberger Tafel an dem teil. Sechs ehrenamtliche Mitarbeiter waren in der Kategorie Mannschaftslauf über 3000 Meter dabei. Um 12 Uhr war Start an der Drostei. Kurz zuvor gab es noch einen kräftigen Regenschauer, doch dann blieb es zumindest von oben trocken. Rund 400 Läufer insgesamt waren beim Stadtwerkelauf in fünf Kategorien vom Schnupperlauf über 1000 Meter bis zur 10 Kilometer-Strecke am Start.

Die Tafel-Crew, erprobte Läufer, zum Teil sogar bis zum Halbmarathon, schaffte den Parcours durch den Drosteipark und durch die Pinneberger Innenstadt in einer guten Zeit von durchschnittlich ca. 16 Minuten. Zum Lohn gab es für jeden eine Medaille und eine Urkunde.

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Geschafft: Die Tafel-Mannschaft nach dem Lauf über 3000 Meter.

 


Neues Outfit für „Eins mehr“

Die Pinneberger Tafel hat ein neues Outfit – zumindest, wenn es um „Eins mehr“ geht. Mit einem bunten Plakat und einer „Beachflag“ werden künftig Supermarkt-Kunden auf die Aktion aufmerksam gemacht, bei der die Tafel darum bittet, ein Teil mehr zu kaufen, um es dann für bedürftige Menschen zu spenden.Mitarbeiter der Tafel stehen jeweils bereit, um die Spenden einzusammeln.

Am 31. August 2019 fand die Sammelaktion, die bisher regelmäßig bei famila am Westring und bei Edeka Appel in Halstenbek durchgeführt wurde, zum ersten Mal erfolgreich auch bei Marktkauf in Prisdorf statt.

Im Foto Marktleiter Caglar Cot (links) und Tafelmitarbeiter Holger Wiechmann:

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Was passiert mit unserem Müll? – Besuch bei der GAB

Statistisch gesehen produziert jeder Einwohner in Pinneberg gut 450 Kilogramm Müll im Jahr. Biomüll, Plastikmüll, Haushaltsmüll, Sperrmüll. Eine riesige Menge, die letztlich bei der Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Abfallbehandlung (GAB) in Tornesch landet. Doch was passiert dort damit? Im Mai 2019 konnten sich bei einem Besuch bei der GAB 26 Mitarbeiter der Pinneberger Tafel ein Bild davon machen.

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Die Mitarbeiter der Pinneberger Tafel vor dem Besichtigungs-Rundgang bei der GAB.


Zum Start verteilt Susanne Flor vom Umwelt-Service der GAB gelbe Westen und blaue Helme – zur Sicherheit der Besucher im laufenden Betrieb. Den Anfang macht der Recyclinghof. Den wird manch einer schon gekannt haben, denn hier kann jeder Bürger sein ausrangiertes Gerümpel selbst abliefern. Spezielle Container für Holz, Metall, Pappe, Elektrogeräte und vieles mehr stehen bereit.

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Susanne Flor vom Umwelt-Service der GAB verteilt gelbe Westen.

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Komplett ausgestattet mit gelber Weste, Schutzhelm und Kopfhörern: Die Tour kann beginnen.

 

Susanne Flor beklagt, dass häufig - oft aus Bequemlichkeit - nicht sorgfältig genug getrennt wird. Und schon fischt sie aus dem Elektromüll-Container den Plastik-Auffangkorb eines entsorgten Rasenmähers heraus. Zwischendurch gibt sie Tipps zur Wiederverwertung von Laminat oder einem Flechtkorb als Pflanzgefäß. Allerdings darf hier niemand irgend etwas mitnehmen. Gutes Spielzeug wird jedoch an die Toys Company abgegeben, und Fahrräder werden sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

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Susanne Flor (Mitte) erklärt das System der Mülltrennung auf dem Recyclinghof.


„Hier wird nichts verwertet, nur gesammelt“, erklärt die Umwelt-Expertin. Bei Plastik und Metall müssen jedoch zuvor die verschiedenen Materialien getrennt werden, bevor sie an Verwertungsfirmen abgegeben werden können. In der ersten Sammelhalle ist alles gewaltig: die Lastwagen, aus deren Hinterteil der Plastikmüll quillt, der Schaufelbagger, die Müllberge, der Gestank und der Lärm. Irgendwann hört das Getöse plötzlich auf. Damit wir besser hören können, was Susanne Flor uns erklärt? Weit gefehlt: Etwas hat sich im Getriebe verheddert und die Maschinen lahm gelegt. Vielleicht ein altes Tannenbaumnetz? Wer hätte schon gewusst, dass Kunststoffnetze oder –seile nicht in den gelben Sack gehören? Auch sollten Joghurtbecher oder Plastikbehälter nicht ineinander gestapelt entsorgt werden. Denn dann können die Sensoren, die über den verschachtelt laufenden langen Förderbändern hängen, sie nicht erkennen und entsprechend sortieren.

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Auf Förderbändern läuft der Plastikmüll unter Sensoren hindurch und wird per Hand nachsortiert.


Auch beim Biomüll riecht es nicht gerade nach Rosen. Doch der aussortierte feine Kompost wirkt – zumindest für Gartenfreunde – vergleichsweise fast schon appetitlich. Der Rest geht in die Biogas-Anlage. Zusammen mit der Verbrennungsanlage entsteht hier Energie, die in Strom für nahezu 1500 Haushalte umgewandelt wird. Ein Blick durch eine Luke in die lodernden Flammen der Verbrennungsöfen, in denen sämtlicher Restmüll landet, wir uns auch noch gewährt.

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Die Besucher von der Tafel auf dem Weg zur Verbrennungsanlage mit dem weithin sichtbaren hohen Schornstein.

Nach drei Stunden Besichtigungs- und Informationstour hat sich „die Tafel“ das Tafeln bei Gemüse-Lasagne in der GAB-Kantine redlich verdient. Die Bilanz: Die Größe und die Vielfalt der Anlage waren beeindruckend. Und einiges haben wir auch dazugelernt: zum Beispiel auch das mit dem schwarzen Müll: der nämlich gehört in den Restmüll, auch Plastikblumentöpfe oder Shampoo-Flaschen. Alles Schwarze enthält Rußpartikel, wird von Sensoren nicht erkannt und kann nicht recycelt werden. Aha. Ein Ausflug mit Nutzeffekt für alle Teilnehmer.
(beh)

 


 

Schüler engagieren sich für die Pinneberger Tafel

Sie wollten etwas für andere Menschen tun – und das nicht in Afrika, sondern in ihrer eigenen Stadt. Schüler der 8. bis 11. Klasse des Pinneberger Brahms-Gymnasiums entschieden sich, in ihrer jährlichen Projektwoche am Ende des Schuljahres im Juli 2017 für den Einsatz bei der Pinneberger Tafel.
Rund 50 Projekt-Angebote gab es, dabei zum ersten Mal auch ein soziales Projekt. Das Interesse dafür war groß, 19 Schüler bekamen schließlich den Zuschlag. Sie informierten sich zunächst im Lager, wo die gespendeten Lebensmittel zwischengelagert und sortiert werden, und waren bei zwei Waren-Ausgaben der Pinneberger Tafel aktiv dabei.
Die Resonanz war großartig: die ehrenamtlichen Mitarbeiter freuten sich über den engagierten Einsatz der Jugendlichen, die Tafel-Kunden freuten sich über die ungewohnt jungen Hilfskräfte, die Schüler freuten sich über die dankbaren Reaktionen. Anfängliche Bedenken zum Kontakt mit den bedürftigen Menschen waren schnell ausgeräumt. Und zur Ergänzung des Projekts wollen die Schüler im Herbst noch eine Lebensmittel-Sammelaktion für die Tafel an ihrer Schule organisieren. Linn (14) brachte es zum Schluss auf den Punkt: „Die Tafel ist ein tolles Projekt.“

Auch an der Grund- und Gemeinschaftsschule (GuGs) Quellental haben sich Schüler für den Einsatz bei der Pinneberger Tafel entschieden. „Die Schüler hatten von sich aus den Wunsch geäußert, sich in ihrer Freizeit sozial zu engagieren“, erklärt Lehrerin Julia Hoppe. Es wurden verschiedene Vorschläge gemacht. Die Tafel fand die meiste Zustimmung. Circa 20 Schüler der 7. Klasse erklärten sich - mit Unterstützung der Schulleitung - bereit, jeweils zwei Tage in der Woche im Lager der Tafel mit zu helfen. Natürlich nicht alle auf einmal, sondern immer zwei bis drei Schüler am Tag. Da die Arbeitszeiten bei der Tafel überwiegend während der Schulstunden liegen, werden die Jugendlichen für zwei Unterrichtsstunden freigestellt. Darüber hinaus müssen sie bei Bedarf auch ihre Freizeit opfern. Dieser tolle Einsatz ist bisher zeitlich nicht begrenzt und geht auch im nächsten Schuljahr weiter.
(beh)

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Schülerinnen und Schüler des Brahms-Gymnasiums helfen bei der Warenausgabe der Pinneberger Tafel.

 


 

Tafel-Ausflug zum Schäferhof

Bei einem Ausflug zum Schäferhof in Appen am 12. Juni 2017 konnten sich die Mitarbeiter der Pinneberger Tafel einen Einblick in eine soziale Einrichtung verschaffen, deren Wurzeln bis in die Kaiserzeit im 19. Jahrhundert zurück reichen. Heute ist der Schäferhof nicht nur eine Hilfseinrichtung für Menschen in schwieriger sozialer Lage, sondern auch eine Stätte für vielfältige Naturerlebnisse..
Rund 40 Tafelmitarbeiter nutzten die Gelegenheit, einmal außerhalb ihres ehrenamtlichen Einsatzes  zusammen zu kommen. Zwölf von ihnen hatten sich per Fahrrad auf den Weg gemacht. Die rund einstündige Tour führte über den Flughafen Heist zum Schäferhof.

 

1Die Fahrradgruppe der Pinneberger Tafel.

 

Der Besuch begann mit einem kleinen Mittagessen im Hofcafé. Mit Kartoffelsalat und Würstchen stärkten sich die Gäste für die anschließenden Informationen und den Rundgang mit Schäferhof-Geschäftsführer Rainer Adomat.

 

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Ankunft im Hofcafé, wo ein kleines Mittagessen auf die Besucher wartete.

 

Träger der sozialen Einrichtung ist die Stiftung Hamburger Arbeiter-Kolonie, die schon 1891 gegründet wurde, um arbeitslosen Wanderarbeitern eine Unterkunft zu bieten. 1898 wurde dann der Schäferhof in Appen von der Hamburger Stiftung dazu gekauft. Heute bietet er 52 Plätze und Beschäftigung für Arbeitslose und andere Menschen, die durch schwierige Umstände wohnungslos geworden sind.

Ursprünglich wurde auf dem Gutshof mit Hilfe der Arbeitslosen Landwirtschaft betrieben. Das erwies auf Dauer aber zu schwer für sozial schwache Menschen. Heute liegt der Schwerpunkt bei der Holzwirtschaft, die in Kooperation mit dem Lebenshilfewerk Pinneberg auch Arbeitsplätze für Behinderte bietet.  Es werden Nistkästen, Gestelle für Terrassen-Hochbeete oder sogenannte „Hunde“ für den Möbeltransport hergestellt.
Vor der Holzwerkstatt begann dann auch der Rundgang über das Gelände des Schäferhofs. Leider fing es ausgerechnet da an zu regnen.

 

3Rundgang im Regen. Links im Bild Schäferhof-Geschäftsführer Rainer Adomat.


Man nahm es mit Gelassenheit, in der imposanten Heizungsanlage, die mit geschreddertem Holz betrieben wird, wurde es ohnehin wieder kuschelig warm und trocken.

Weiter ging es zu den Wohngebäuden. Eine ehemalige Meierei wurde zu einem gepflegten kleinen Bauernhaus. Das große Hauptgebäude, wurde vor vier Jahren mit Hilfe von Spendengeldern in Höhe von zwei Millionen Euro aufwendig saniert. Dort gibt es jetzt 26 Heimplätze mit Einzelzimmern und Naßzelle.

 

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Das Hauptgebäude, das vor vier Jahren umfassend saniert wurde.

 

Ein paar eindrucksvolle Zahlen: Das älteste Gebäude auf dem Gelände ist 200 Jahre alt. Die höchste Erhebung  im Kreis Pinneberg (Helgoland ausgenommen) ist  34 Meter hoch und entstand durch eine Mülldeponie auf dem Schäferhof.  Im Park des Geländes steht eine schätzungsweise 300 Jahre alte Eiche mit einem Stammumfang von 5 Metern – ein Naturdenkmal.
Die Pferdeställe konnten leider nicht besucht werden, um den laufenden Betrieb nicht zu stören. Und um die weitläufigen Gärten des Schäferhofs zu besichtigen, muss man sich vielleicht bei einem Privatbesuch extra Zeit nehmen. Außerdem lädt der Schäferhof die Besucher nicht nur am Wochenende ins Hofcafé ein, sondern auch zu zahlreichen naturverbundenen Veranstaltungen.
(beh)

 

 

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Die Ausgabestelle:

Ausgabe Dienstag
oder Donnerstag:

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Fahltskamp 79

 

Anmeldung jeweils:
11.00 Uhr - 11.30 Uhr
(Bitte mitbringen: Passfoto, Einkommensnachweis, Personalausweis)